Geschiche der KEG

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Bei der Arbeitstagung der KEG in Innsbruck am 08./09. Mai 2025 wurde eine AG zur „Geschichte der KEG“ gegründet. Da einige engagiert Mitwirkende der KEG bald in Rente gehen – oder schon in Rente sind – scheint uns wichtig, eine Ergebnissicherung zur Geschichte der KEG anzugehen.

Die KEG wurde 2002 als ein offener Zusammenschluss von Zentren, Lehrprogrammen und Koordinationsstellen an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen der Frauen- und Geschlechterforschung in Deutschland, Österreich und der Schweiz gegründet. Sie repräsentiert insbesondere die ‚institutionelle Arbeitsebene‘ – Geschäftsführer*innen, Koordinator*innen oder auch Referent*innen – der Gender Studies im deutschsprachigen Raum. Als Austausch-, Vernetzungs- und Arbeitsraum war und ist die KEG entscheidend für die Entwicklung der Gender Studies im deutschsprachigen Raum; in wissenschaftlichen Abhandlungen wird sie bisher allenfalls erwähnt (von Alemann 2024; Malli et al. 2015; Brand und Sabisch 2019); eine dezidierte Analyse der Rolle der KEG steht bisher aus.

Bei der 24. Arbeitstagung der KEG in Wien am 28./29. Mai 2026 möchten wir das Wissen und die Erfahrungen aller Teilnehmer*innen nutzen, um das Projekt der „Geschichte der KEG“ zu starten und mit Inhalten zu füllen. Darüber hinaus möchten wir alle Interessierten, Engagierten und aktiv Beteiligten einladen, das KEG-Wissen mit uns zu teilen und zur Dokumentation aktiv beitzutragen.

Wir freuen uns sehr über die Teilnahme an dieser Umfrage bitte bis zum 15. Juli 2026! Alternativ können Rückmeldungen sowie Dokumente, Bilder, Fotos, Drucksorten etc auch per Mail übermittelt werden.
Wir freuen uns auf Nachrichten an gender-studies@uibk.ac.at

 

 

In dieser Umfrage sind 8 Fragen enthalten.